Heizölpreise zum Wochenausklang kaum verändert

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Obwohl die Aussichten am Weltölmarkt seit einiger Zeit auf steigende Ölpreise hindeuten, konnte bei den Heizölpreisen im März ein sehr stabiler Preisverlauf festgestellt werden. Auch auf den heutigen Freitag haben sich die Heizölpreise nur wenig bewegt und sind im bundesweiten Durchschnitt lediglich um knapp 0,1 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Freitagmorgen 70,78 €uro/100 Liter. In Kombination mit dem Rabatt unserer zurzeit laufenden Frühlingsaktion liegen die Heizölpreise im Mittel weiterhin klar unter der 70- Cent-Marke und zieht man eine Bestellung von 3.000 Litern oder mehr in Betracht, so müssen Verbraucher zurzeit durchschnittlich sogar nur rund 67 Cent/Liter bezahlen.

Genau wie gestern zeigte sich bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen auch heute wieder ein uneinheitliches Bild. Zwar gingen die Heizölpreise in den meisten Bundesländern zurück, in  Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland waren jedoch Preisanstiege von bis zu 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen. In allen anderen  Bundesländern lagen die Preisrückgänge zwischen 0,1 und 0,7 Cent/Liter. Am kräftigsten gingen die Heizölpreise dabei in Brandenburg und Berlin zurück, gefolgt von Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt.

 

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Obwohl die Rohölpreise im März leicht gestiegen sind, war am heimischen Heizölmarkt ein geringer Preisrückgang zu verzeichnen. Dies lag einerseits an den gesunkenen Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelten Vorprodukt von Heizöl, hinzu kamen jedoch auch Rabatte der Heizölhändler, die sich aufgrund der schwächeren Nachfrage ergeben haben. Ob sich die positive Entwicklung der vergangenen Wochen bei den Heizölpreisen auch im April fortsetzen wird, ist jedoch mehr als fraglich.

Zumindest deuten die Aussichten am Weltölmarkt für den weiteren Jahresverlauf eher auf steigende als auf fallende Ölpreise hin. Den schwachen Konjunkturaussichten für die Weltwirtschaft, steht die Hoffnung auf ein baldiges Ende im Handelsstreit zwischen den USA und China entgegen. Zudem sorgt das neu geformte Ölkartell „OPEC+“, und hier vor allem Saudi-Arabien, durch eine deutlich reduzierte Ölförderung für ein knapperes Angebot am Ölmarkt. Und auch vom US-Ölmarkt kamen erneut preisstützende Meldungen, denn die US-Öllager sanken auf ein neues Jahrestief und die Ölbohraktivitäten fielen auf den niedrigsten Stand seit April 2018.

Für Heizölverbraucher bedeutet dies, dass man sich im Jahresverlauf auf tendenziell steigende Rohöl- und Heizölpreise einstellen sollte. Aus diesem Grund kann man aktuell von einem guten Zeitpunkt für eine weitsichtige Heizölbestellung sprechen. Besonders in Kombination mit unserer zurzeit laufenden Frühlings-Rabattaktion, bei der alle Newsletter-Abonnenten zwischen 20,- und 25,- €uro Rabatt auf jede Heizölbestellung erhalten, müssen die Heizölpreise aktuell als attraktiv bezeichnet werden.

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