Heizölpreise zu Ostern deutlich günstiger | Aktuelle Heizöl-News vom 01.04.2021

um 08:23 Uhr von Akif Sahin

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise haben zu Ostern noch einmal nachgegeben und notieren aktuell deutlich günstiger als zu Beginn am Mittwoch. Regional fallen die Preissenkungen unterschiedlich aus. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 63,94 €uro / 100 Liter. Das sind rund 0,64 €uro weniger als Mittwoch früh. Die Heizöl-Prognose zeigt aufgrund der jüngsten Entwicklungen neutral in eine Seitwärtsbewegung.

Regional sehen wir teilweise sehr deutliche Preissenkungen. Dabei bewegten sich die Heizölpreise in einer Spanne von -1,02 €uro (Nordrhein-Westfalen) und -0,12 €uro (Sachsen-Anhalt und Berlin) je 100 Liter. In Hessen (-0,91 €uro), Rheinland-Pfalz (-0,91 €uro) und im Saarland (-0,83 €uro) fielen die Preissenkungen ebenfalls sehr stark aus. Wir raten dringend dazu, unseren Heizöl-Preisvergleich zu nutzen. Im Laufe des Tages könnten die Heizölpreise noch etwas günstiger werden.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise bewegen sich weiter in einem engen Preiskorridor zwischen 65 und 64 €uro je 100 Liter. Wie man auch an unserem Preis-Chart erkennen kann, ist dabei aktuell eine leichte Tendenz nach unten auszumachen. Die Preisgestaltung ist durch unterschiedliche Entwicklungen geprägt. Besonders der Heizölmarkt selbst bestimmt die regional so unterschiedlichen Entwicklungen. Dabei spielen Überschüsse und gestiegene Nachfragen eine wichtige Rolle. Die kurzfristige Heizölpreis-Tendenz zeigt hier jedoch eher nach oben. Das liegt auch an den Ölpreisen.

Die Ölpreise sind in den heutigen Handelstag etwas schwächer gestartet als zu Beginn des gestrigen Handelstages. Das liegt auch an dem heute stattfindenden Treffen der OPEC+. Schon vorab wurde damit gerechnet, dass die Fördermengen nicht angehoben werden. Dies hat die Ölpreise zuletzt etwas gestützt. Den Anlegern bereiten mögliche Nachfrageausfälle aufgrund von Lockdowns in Europa und der stark aufgewertete US-Dollar größere Sorgen. Im frühen Handel notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent deutlich schwächer bei 63,54 $ / Barrel (-1,07 $).

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Allerdings gibt es auch immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir aktuell die günstigeren Konditionen für einen Heizölkauf zu nutzen, bevor die Preise wieder deutlich ansteigen. Wer jetzt Heizöl kauft, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.

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