Heizölpreise wieder teurer – Ölpreise nahe Mehr-Jahres-Hoch

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Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten Freitag früh mit deutlich teureren Preisen und notieren nur leicht unter einem neuen Mehr-Jahres-Hoch. In den Regionen sehen wir unterschiedliche Entwicklungen. In einigen Bundesländern gab es sogar günstigere Heizölpreise. Die Rohstoffknappheit besteht auf dem Heizölmarkt fort. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 89,62 €uro / 100 Liter. Das sind + 1,39 €uro mehr als Donnerstag früh. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt nach oben.

Der aktuelle Heizölpreis bewegt sich in den Bundesländern in einer Spanne zwischen + 2,77 €uro (Nordrhein-Westfalen) und - 1,90 €uro (Thüringen) je 100 Liter. Der regionale Heizölpreis gestaltet sich aktuell wie folgt: Brandenburg (+ 2,56 €uro), Berlin (+ 1,37 €uro), Baden-Württemberg (- 1,03 €uro), Bayern (- 1,67 €uro), Bremen (+ 2,26 €uro), Hessen (+ 1,05 €uro), Hamburg (+ 2,26 €uro), Mecklenburg-Vorpommern (+ 2,41 €uro), Niedersachsen (+ 2,26 €uro), Nordrhein-Westfalen (+ 2,77 €uro), Rheinland-Pfalz (+ 1,53 €uro), Schleswig-Holstein (+ 2,26 €uro), Saarland (+ 0,24 €uro), Sachsen (+ 2,56 €uro), Sachsen-Anhalt (+ 2,33 €uro) und Thüringen (- 1,90 €uro).

Aufgrund der Preisentwicklungen raten wir zum frühen Bestellen und Kauf von Heizöl. Wir gehen davon aus, dass der Heizölpreis zum Ende des Jahres noch einmal kräftig ansteigen wird. Sollten Sie Heizöl kaufen wollen, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl. Im Laufe des Tages könnte der regionale Heizölpreis teurer werden.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise haben im gestrigen Tagesverlauf zunächst nachgegeben, um dann am späten Nachmittag deutlich zuzulegen. Erneut spielt der globale Ölmarkt und die aktuelle Angebotsknappheit eine wichtige Rolle bei der Preisgestaltung. Maßgeblich bleiben aber auch weiterhin lokale Faktoren. Die Stärke des Dollars, eine künstliche Verknappung von Heizöl aufgrund von Wartungsarbeiten an Raffinerien und die deutlich gestiegene Nachfrage sind für die hohen Heizölpreise entscheidend. Wie man an unserem Preis-Chart erkennen kann, bleiben die Preise nur leicht unter den Rekordwerten von November 2018. Diese könnten noch überschritten werden. Heizöl wird aktuell regional in einer Spanne zwischen 87 und 94 €uro verkauft. Die Heizölpreis-Tendenz zeigt nach oben.

Die Ölpreise haben sich im Verlauf des gestrigen Handelstages am Ende deutlich nach oben orientiert. Für Verunsicherung sorgten zunächst Angaben, die USA könnten ihre strategischen Reserven auflösen. Das US-Energieministerium widersprach allerdings solchen Behauptungen, was den Ölpreisen einen deutlichen Auftrieb gab. Sorgen bereiten weiterhin die Pläne Russlands die Gasversorgung Europas zu verbessern. Hier dürfte der Druck auf die Ölpreise größer werden. Wichtigster Faktor bleibt aber die Versorgungslage auf dem Ölmarkt. Aktuell geht man von einer Angebotsknappheit aus, die sich zum Ende des Jahres weiter verschärfen dürfte. Ein Fass der wichtigen Nordsee-Sorte Brent kostet aktuell 83,15 $ / Barrel (+ 2,12 $). Im Laufe des Tages könnte der Ölpreis steigen.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf deutlich höhere Heizölpreise einstellen. Kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt sind seltener geworden. Die Prognosen für die Zukunft des Heizölpreises zeigen ebenfalls nach oben. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf weiter zu beobachten und Heizöl zu kaufen, bevor die Preise noch weiter ansteigen. Achtung: Zum Ende des Jahres dürften die Lieferfristen deutlich zunehmen. Deshalb am besten jetzt Heizöl bestellen!

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