Heizölpreise wieder leicht gesunken

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In der gesamten Handelswoche haben die Preise am Weltölmarkt zwar spürbar zugelegt, die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, sind jedoch recht stabil geblieben und der €urokurs hat im Wochenverlauf deutlich an Wert gegen die Ölwährung Dollar gewonnen. In Summe führte dies in den vergangenen Tagen dazu, dass die Heizölpreise hierzulande leicht nachgegeben haben, obwohl die Ölpreise stetig gestiegen sind. Auch auf den heutigen Donnerstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,2 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 70,92 €uro/100 Liter kostet.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute erneut ein differenziertes Bild. Während die Heizölpreise in sechs Bundesländern, teilweise sogar deutlich zurückgingen, waren in zehn Bundesländern leichte Preisanstiege zu verzeichnen. Mit Abstand am kräftigsten gaben die Heizölpreise heute mit 1,0 Cent/Liter in Bayern nach, gefolgt von Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, wo eine Heizölbestellung um 0,4 bis 0,6 Cent/Liter günstiger wurde. Auch in Baden-Württemberg waren noch Preisrückgänge von 0,2 Cent/Liter feststellbar während die Heizölpreise in allen anderen Bundesländern um 0,1 bis 0,2 Cent/Liter zulegten.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Am Ölmarkt stehen sich zurzeit eine preisstützend wirkende, rückläufige Angebotslage und eine preisdrückend wirkende, schwächer wachsende Ölnachfrage entgegen. Aktuell werden die Preise am Weltölmarkt noch durch schwache Konjunkturaussichten für die Weltwirtschaft unter leichtem Druck gehalten. Dies könnte sich in den kommenden Wochen jedoch ändern, denn die deutlich reduzierte Ölförderung in Saudi-Arabien und anderen Ölstaaten sowie die Hoffnung auf ein baldiges Ende im Handelsstreit zwischen den USA und China, haben das Potential die Ölpreise spürbar steigen zu lassen.

Am heimischen Heizölmarkt hat die deutlich gesunkene Nachfrage dazu geführt, dass sich die Logistiksituation wieder entspannt hat und die Lieferfristen nun wieder bei den üblichen drei bis vier Wochen liegen, wenn man zu den günstigsten Konditionen Heizöl bestellt. Zudem räumen einige Heizölhändler wieder Rabatte ein, um die Auftragsbücher für den Frühling zu füllen. Zusäztlich zu diesen Rabatten konnten wir unsere Partnerhändler noch für eine Sonderrabatt-Aktion in den letzten beiden Märzwochen gewinnen.

Da sich die Heizölpreise zurzeit noch recht stabil seitwärts bewegen, kann es sich für Heizölverbraucher lohnen mit einer Bestellung zu warten, bis unsere Frühlings-Rabattaktion beginnt. Spätestens dann sollten Verbraucher jedoch eine langfristige Bevorratung in Betracht ziehen, denn weiterhin sprechen einigen Faktoren dafür, dass die Ölpreise im Jahresverlauf eher steigen als fallen werden.

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