Heizölpreise teurer und steigen – Ölpreise legen weiter zu

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Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten Montag früh mit erneut teureren Preisen und notieren auf einem neuen Mehr-Jahres-Hoch. Erstmals seit November 2018 sind die Heizölpreise im Durchschnitt über 91 €uro teuer. In allen Regionen sind die Heizölpreise gestiegen. In einigen Bundesländern gibt es deutlich teurere Heizölpreise als im Vergleich zur Vorwoche. Die Rohstoffknappheit besteht auf dem Heizölmarkt fort. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 91,10 €uro / 100 Liter. Das sind + 1,48 €uro mehr als Freitag früh. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt nach oben.

Der aktuelle Heizölpreis bewegt sich in den Bundesländern in einer Spanne zwischen + 2,81 €uro (Sachsen) und + 0,60 €uro (Bremen) je 100 Liter. Der regionale Heizölpreis gestaltet sich aktuell wie folgt: Brandenburg (+ 1,78 €uro), Berlin (+ 1,55 €uro), Baden-Württemberg (+ 1,98 €uro), Bayern (+ 1,91 €uro), Bremen (+ 0,60 €uro), Hessen (+ 1,23 €uro), Hamburg (+ 0,60 €uro), Mecklenburg-Vorpommern (+ 1,07 €uro), Niedersachsen (+ 0,60 €uro), Nordrhein-Westfalen (+ 1,40 €uro), Rheinland-Pfalz (+ 1,42 €uro), Schleswig-Holstein (+ 0,60 €uro), Saarland (+ 1,19 €uro), Sachsen (+ 2,81 €uro), Sachsen-Anhalt (+ 2,02 €uro) und Thüringen (+ 1,48 €uro).

Aufgrund der Preisentwicklungen raten wir zum frühen Bestellen und Kauf von Heizöl. Wir gehen davon aus, dass der Heizölpreis bis zum Ende des Jahres kräftig ansteigen wird. Sollten Sie Heizöl kaufen wollen, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl. Im Laufe des Tages könnte der regionale Heizölpreis teurer werden.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise haben seit vergangener Woche Montag um rund 7 €uro zugelegt. Der Trend zu höheren Heizölpreisen hält an. Die Angebotsknappheit bei steigender Nachfrage sorgt für höhere Heizölpreise. Hinzu kommen weitere Faktoren, wie beispielsweise Wartungsarbeiten an Raffinerien und die Versorgungslage, die zu einer künstlichen Verknappung auf dem Heizölmarkt führen. Einige Heizölhändler stellen sich bereits auf die Umstellungen und Teuerungen im neuen Jahr ein und preisen die höheren Kosten langsam in ihre Berechnungen ein. Wie man an unserem Preis-Chart erkennen kann, nähern wir uns dabei immer mehr den Rekordwerten von November 2018. In dieser Woche könnte dabei auch die Grenze von 95 €uro überschritten werden. Heizöl wird aktuell regional in einer Spanne zwischen 89 und 96 €uro verkauft. Die Heizölpreis-Tendenz zeigt nach oben.

Die Ölpreise haben sich im Verlauf des Freitags deutlich nach oben entwickelt und notieren heute früh erneut teurer. Die vergangene Woche angestoßene Preisrally hält sich weiter, angesichts einer prekären Lage. Das Angebot auf dem Ölmarkt bleibt unter der deutlich gestiegenen Nachfrage. Erstmals seit 2014 notiert US-Öl dabei über 80 $ je Fass. Das für Europa relevante Brent-Öl notiert erneut auf einem Mehr-Jahres-Hoch und war zuletzt im Oktober 2018 so hoch. Die Angebotsknappheit und damit verbunden noch teurere Energiepreise dürften bis zum Ende des Jahres anhalten und sich sogar verschärfen. Ein Fass der wichtigen Nordsee-Sorte Brent kostet aktuell 83,62 $ / Barrel (+ 0,47 $). Im Laufe des Tages könnte der Ölpreis steigen.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf deutlich höhere Heizölpreise einstellen. Kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt sind seltener geworden. Die Prognosen für die Zukunft des Heizölpreises zeigen ebenfalls nach oben. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf weiter zu beobachten und Heizöl zu kaufen, bevor die Preise noch weiter ansteigen. Achtung: Zum Ende des Jahres dürften die Lieferfristen deutlich zunehmen. Deshalb am besten jetzt Heizöl bestellen!

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