Heizölpreise steigen zu Wochenbeginn

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem bei der Entwicklung des Heizölpreises zumindest zum Ausklang der letzten Woche ein wenig Ruhe einkehrte, startet der Heizölpreis vergleichbar in den Handel des Montagmorgens. Mit fast unveränderten Vorgaben, steigt der Heizölpreis zunächst nur um 0,4 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern bei 67,92 €uro/100 Liter liegt. Doch Heizölverbraucher sollten die Entwicklung der Heizölpreise genau beobachten, da den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte nach zu urteilen, heute mit steigenden Heizölpreise gerechnet werden sollte.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisanstiegen in fast allen Bundesländern. Dabei stiegen die Heizölpreise mit 0,3 bis 0,5 Cent/Liter am wenigsten in Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Die kräftigsten Preisanstiege waren hingegen zwischen 0,6 Cent/Liter und 0,7 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu verzeichnen. Als Ausnahmen sind Bayern und das Saarland zu nenne, da es hier zu Preisrückgängen von 0,1 bzw. 0,5 Cent/Liter kam.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Trotz des heutigen Preisanstieges bei den heimischen Heizölpreisen, sollten Heizölverbraucher laut den Vorgaben der Finanzmärkte davon ausgehen, dass der Seitwärtstrend mittelfristig anhält. Nur eine unwesentliche Anzahl von Statistiken und Daten, sprechen aktuell für eine kurzfristige deutliche Kursbewegung der Heizölpreise. Die Preise für Heizöl befinden sich weiterhin unter dem Jahresdurchschnitt und immer mehr Verbraucher nutzen die Preise für ihre jährliche Bevorratung.

In den letzten Wochen genoss der Handelsdisput zwischen China und den USA vermehrt Aufmerksamkeit am Ölmarkt. Die Marktteilnehmer schwankten nach Aussagen von Sprechern und Politikern beider Seiten zwischen Optimismus und Skepsis, bis es Mitte vergangenen Woche ruhig um das Thema wurde. Nun besteht wieder Hoffnung auf eine Annäherung. Ein Wirtschaftsberater des US-Präsidenten Trump bestätigte Ende letzter Woche, dass man sich einem ersten Handelsabkommen mit China nähere. Die Rohölpreise reagierten mit deutlichen Preisanstiegen.

Auch wenn die Entwicklung der Heizölpreise in den letzten Wochen schon fast Langeweile für die Heizölverbraucher mit sich bringt, so sind die Vorteile nicht außer Acht zu lassen. Das anhaltend niedrige Niveau der Heizölpreise ist sowohl für kurzfristige Bedarfs,- als auch langfristige Vorratskäufe attraktiv. Unabhängig vom Zeitpunkt der Heizölbestellung, sollten Verbraucher aktuell auf die Lieferfristen achten, da diese in Teilen der Republik bis zu vier Wochen betragen können.

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