Heizölpreise spürbar teurer – Ölpreise legen ebenfalls wieder zu | Heizöl-News vom

um 08:24 Uhr von tanke-günstig Redaktion

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten Montag früh spürbar teurer in den Handelstag. In der regionalen Betrachtung sehen wir in allen Bundesländern deutlich gestiegene Heizölpreise. Am günstigsten bleibt Heizöl in Sachsen. NRW bleibt regional am teuersten beim Heizölkauf, dicht gefolgt von Berlin. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 93,89 €uro / 100 Liter. Das sind + 1,03 €uro mehr als Freitag früh. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt leicht nach oben.

In den Bundesländern hat sich der aktuelle Heizölpreis in einer Spanne zwischen + 1,49 €uro (Sachsen) und + 0,60 €uro (Bayern) je 100 Liter bewegt. Veränderungen beim regionalen Heizölpreis gestalten sich aktuell wie folgt: Brandenburg (+ 1,31 €uro), Berlin (+ 1,13 €uro), Baden-Württemberg (+ 0,99 €uro), Bayern (+ 0,60 €uro), Bremen (+ 1,13 €uro), Hessen (+ 0,71 €uro), Hamburg (+ 1,13 €uro), Mecklenburg-Vorpommern (+ 1,13 €uro), Niedersachsen (+ 1,13 €uro), Nordrhein-Westfalen (+ 1,00 €uro), Rheinland-Pfalz (+ 1,01 €uro), Schleswig-Holstein (+ 1,13 €uro), Saarland (+ 0,60 €uro), Sachsen (+ 1,49 €uro), Sachsen-Anhalt (+ 1,31 €uro) und Thüringen (+ 1,48 €uro).

Aufgrund der aktuell vergleichsweise sehr hohen Preise raten wir zum Abwarten beim Heizölkauf. Wir gingen bisher davon aus, dass bis zum Ende des Jahres der Heizölpreis kräftig ansteigen könnte, danach aber eine deutliche Bewegung nach unten einsetzen würde. Aufgrund der neuen Variante ist ein deutlicher Einbruch bei den Preisen zu beobachten. Dieser Einbruch führt aber nicht zu deutlich günstigeren Heizölpreisen in der Gesamtbetrachtung. Sollten Sie Heizöl kaufen müssen, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl. Im Laufe des Tages könnte der regionale Heizölpreis leicht teurer werden.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise notieren wieder etwas teurer und holen einen Teil der Korrekturen aus den vergangenen Tagen wieder ein. Dieser Trend nach oben zeichnete sich bereits am Wochenende ab. Dennoch sind die Heizölpreise noch weit von ihrem Höchststand in diesem Jahr entfernt. Wie man an unserem Preis-Chart sehen kann, bewegen sich die Heizölpreise nun wieder nach oben. In dieser Woche könnten die Heizölpreise weiter steigen, da es positive Vorgaben aus dem Öl- und Devisenmarkt gibt. Mit größeren Impulsen auf dem Heizölmarkt ist bis zum Ende des Jahres nicht mehr so stark zu rechnen. Dann wird die CO₂-Steuer noch einmal durchgreifen. Die Nachfrage nach Heizöl ist etwas gestiegen. Regional bewegt sich der Heizölpreis aktuell in einer Spanne zwischen 81 und 100 €uro. Die Heizölpreis-Tendenz zeigt leicht nach oben.

Die Ölpreise haben sich am Freitag leicht nach oben bewegt und setzen diesen Trend heute früh weiter fort. Bei dem beherrschenden Thema auf dem Ölmarkt gibt es etwas Bewegung. So hat Südafrika eine neue Einschätzung zur Omikron-Variante abgegeben, wonach diese weniger gefährlich für die Gesundheit betroffener Patienten sein könnte, als bisher angenommen. Milde Krankheitsverläufe könnten die Sorgen vor der neuen Variante nehmen. Ebenfalls positiv wurde auf dem Markt aufgenommen, dass der saudische Ölkonzern "Saudi Aramco" seine Preise in Asien erhöht hat. Dies deutet darauf hin, dass Saudi-Arabien positiv in die Nachfragesituation blickt. Entsprechend haben die Ölpreise heute früh darauf ebenfalls positiv reagiert. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostet aktuell 71,40 $ / Barrel (+ 0,60 $). Im Laufe des Tages könnte der Ölpreis etwas steigen.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt sind seltener geworden, aber nicht mehr unwahrscheinlich. Die Prognosen für die Zukunft des Heizölpreises zeigen ebenfalls nach oben. Allerdings empfehlen wir unter den aktuellen Rahmenbedingungen noch auf den schnellen Kauf von Heizöl zu verzichten. Abwarten bis ins Frühjahr könnte sich lohnen. Achtung: Aktuell nehmen die Lieferfristen deutlich zu.

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