Heizölpreise rutschen unter 70 €uro - Ölpreise eingebrochen | Aktuelle Heizöl-News vom 20.07.2021

um 08:22 Uhr von Akif Sahin

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise geben weiter nach und starten Dienstag früh mit deutlich günstigeren Preisen. Regional haben die Heizölpreise überall nachgegeben. In einigen Regionen sind die Preise für Heizöl sehr viel günstiger geworden. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 69,55 €uro / 100 Liter. Das sind 1,63 €uro weniger als Montag früh. Die Heizöl-Prognose zeigt nach unten.

Die regionalen Heizölpreise bewegen sich aktuell in einer Spanne zwischen - 2,94 €uro (Baden-Württemberg) und - 0,83 €uro (Sachsen-Anhalt) je 100 Liter. Heizöl ist im gesamten Bundesgebiet damit deutlich günstiger geworden. Besonders stark fiel die Preissenkung im Saarland (- 2,62 €uro), Hessen (- 2,38 €uro), Rheinland-Pfalz (- 2,38 €uro) und Nordrhein-Westfalen (- 2,05 €uro) aus. Im Norden gaben die Heizölpreise um immerhin noch 95 Cent nach.

Aufgrund der aktuellen Preisentwicklung raten wir zum frühen Bestellen und Kauf von Heizöl. Wir gehen davon aus, dass der Preis für Heizöl während des Sommers weiter ansteigen wird. Sollten Sie Heizöl kaufen wollen, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl. Im Laufe des Tages könnte der regionale Heizölpreis etwas günstiger werden.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Schwäche der Ölpreise hat die Heizölpreise verbilligt. Wie man auch an unserem Preis-Chart erkennen kann, haben wir eine deutliche Schwächephase erreicht. Das Preisniveau bewegt sich auf der Höhe von Mitte Juni. Die aktuelle Flut-Katastrophe im Süden Deutschlands hat das Heizölgeschäft bisher kaum beeinflusst. Es komme nur zu vereinzelt, aufgrund der sehr geringen Nachfrage, zu Lieferengpässen. Eine deutliche Erholung der Heizöl-Nachfrage dürfte erst im vierten Quartal einsetzen. Regional bewegt sich der Heizölpreis in einer Spanne zwischen 67 und 75 €uro. Die aktuelle Heizölpreis-Tendenz zeigt nach unten.

Die Ölpreise sind im Verlauf des gestrigen Handelstages eingebrochen und erholen sich nur leicht von ihren Vortagesverlusten. Neben der Einigung der OPEC+ auf höhere Fördermengen haben die schlechten Vorgaben aus den Finanzmärkten und der deutlich stärkere US-Dollar den Druck auf die Ölpreise erhöht. Die höhere Ölförderung durch das Kartell trifft auf eine sehr anfällige Nachfrage auf dem Weltmarkt. Die Ausbreitung der Delta-Variante hat zuletzt die Nachfrage deutlich gedrückt. Ein Fass der wichtigen Nordsee-Sorte Brent notiert zur Stunde bei 69,09 $ / Barrel (- 3,96 $). Im Laufe des Tages könnten die Ölpreise leicht steigen.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf deutliche höhere Heizölpreise einstellen. Kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt sind seltener geworden. Die Prognosen für die Zukunft des Heizölpreises zeigen deutlich nach oben. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf weiter zu beobachten und Heizöl zu kaufen, bevor die Preise noch weiter ansteigen. Wer jetzt Heizöl bestellt, kann sich über kurze Lieferfristen freuen.

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