Heizölpreise mit neuem Preisrutsch

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach einem turbulenten ersten Monat im neuen Jahrzehnt, können sich Verbraucher aktuell über die niedrigsten Heizölpreise seit Anfang 2018 freuen. Innerhalb der letzten vier Wochen sind die heimischen Heizölpreise um über 10 €uro/100 Liter gefallen und auch heute wird die Abwärtsbewegung mit dem deutlichen Minus von 1,1 Cent/Liter fortgesetzt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit am Montagmorgen 60,55 €uro/100 Liter. Den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte nach zu urteilen, sollte es heute im Laufe des Tages zu weiteren Preisrückgängen kommen.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich auch heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in allen Bundesländern. Dabei sanken die Heizölpreise mit 0,3 bis 0,4 Cent/Liter am wenigsten in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen zwischen 1,2 und 2,4 Cent/Liter in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Bei der rückblickenden Betrachtung der Heizölpreis – Entwicklung in der letzten Woche, ist der Vergleich mit einer Achterbahnfahrt durchaus berechtigt. Zusammenfassend bleibt ein anhaltender Abwärts- trend mit einer kurzfristigen Aufwärtsbewegung zur Wochenmitte. Aus Verbrauchersicht erfreulich ist, dass mit dem heutigen kräftigen Preisrückgang eine wichtige Hürde genommen wurde, an der seit Wochen „gekratzt“ wurde. Der Heizölpreis hat am Montagmorgen ein neues 24-Monatstief erreicht und auch die 60,- €uro - Grenze ist nun wieder in Sichtweite.

Nachdem es letzte Woche Montag mit Kursverlusten von mehr als 4,6 Prozent zu einem regelrechten Preisrutsch bei den Rohölpreisen kam, ist zum heutigen Wochenstart erneut ein deutlicher Preisrückgang festzustellen. Zurückzuführen sind die Verluste weiterhin auf den „Coronavirus“ und die Sorge vor den daraus resultierenden Folgen für die Rohstoff- und Finanzmärkte. Auch wenn die Rohölpreise zuletzt auf die niedrigsten Stände der letzten Monate gefallen sind, lässt es sich aktuell noch nicht abschätzen, wie langfristig der nachfragedämpfende Einfluss auf die Weltwirtschaft sein wird.

Die preisdrückenden Marktimpulse haben den heimischen Heizölmarkt auch in der neuen Woche voll im Griff und halten den Heizölpreis auf Niedrigpreis-Niveau. Viele Verbrauchern haben die hervorragende Einkaufsgelegenheit bereits genutzt, sodass das erwartete Nachfrage-Piek weiter anhält. Die ohnehin interessanten Heizölpreise haben durch das heutige Erreichen des Zwei-Jahrestiefs nochmals an Attraktivität gewonnen, sodass Sie mit einer heutigen Bestellung sicher keinen Fehler machen.

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