Heizölpreise kletterten um weitere 0,5 Cent/Liter

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang sind die Heizölpreise erneut gestiegen, was bei leicht nachgebenden Rohöl- und Gasölnotierungen, auf die deutlichen Währungsverluste des €uro zurückzuführen ist. Nachdem die Europäische Zentralbank gestern bekannt gegeben hatte, dass der Leitzins mindestens noch bis zum Ende dieses Jahres bei Null bleiben soll, fiel der €uro gegen die Ölwährung Dollar auf den tiefsten Stand seit Juni 2017. Dies verteuerte Ölprodukte im €uroraum, so dass die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter zulegten. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 72,07 €uro/100 Liter.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen waren heute in allen Bundesländern weitere Preisanstiege zu verzeichnen, die jedoch in ihrer Höhe unterschiedlich ausfielen. So zogen die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen um spürbare 0,8 bis 1,0 Cent/Liter an. In Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland waren am Freitagmorgen hingegen nur leichte Preisanstiege zwischen 0,1 und 0,2 Cent/Liter zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern lagen die Preisaufschläge bei 0,5 bis 0,7 Cent/Liter.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Nachdem die Rohölpreise im Februar um insgesamt rund sieben Prozent gestiegen sind, waren zum Märzbeginn leichte Preisrückgänge zu verzeichnen. Die weiterhin schwächelnde Weltkonjunktur hält die Ölpreise zurzeit unter leichtem Druck, dennoch lassen die deutlich reduzierte Ölförderung in Saudi-Arabien und die Hoffnung auf ein baldiges Ende im Handelsstreit zwischen den USA und China im weiteren Jahresverlauf tendenziell steigende Ölpreise erwarten.

Am heimischen Heizölmarkt hat die deutlich gesunkene Nachfrage dazu geführt, dass sich die Logistiksituation wieder entspannt hat und die Lieferfristen nun wieder bei den üblichen drei bis vier Wochen liegen, wenn man zu den günstigsten Konditionen Heizöl bestellt. Zudem räumen einige Heizölhändler von sich aus Rabatte ein, um die Auftragsbücher für den Frühling zu füllen. Zusätzlich konnten wir unsere Partnerhändler für eine Sonderrabatt-Aktion in den letzten beiden Märzwochen gewinnen.

Da sich die Heizölpreise zurzeit recht stabil seitwärts bewegen, kann es sich für Heizölverbraucher lohnen mit einer Bestellung zu warten. Zwar sprechen weiterhin einigen Faktoren dafür, dass die Ölpreise im Jahresverlauf eher steigen werden, doch aktuell werden die Ölnotierungen noch durch die schwachen Konjunkturaussichten unter Druck gehalten. Spätestens bei unserer Frühlings-Rabattaktion sollten Verbraucher dann jedoch eine langfristige Bevorratung in Betracht ziehen.

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