Heizölpreise geben wieder nach - Ölpreise weiter unter Druck | Heizöl-News vom 18.11.21

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Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind Donnerstag früh deutlich günstiger in den Tag gestartet und zeigen eine kräftige Gegenbewegung nach unten. In allen Regionen sind die Heizölpreise günstiger geworden. In vereinzelten Bundesländern ist der Preis für Heizöl stark gefallen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 98,50 €uro / 100 Liter. Das sind - 0,98 €uro weniger als Mittwoch früh. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt leicht nach unten.

In den Bundesländern bewegt sich der aktuelle Heizölpreis in einer Spanne zwischen - 0,11 €uro (Niedersachsen) und - 2,07 €uro (Rheinland-Pfalz) je 100 Liter. Der regionale Heizölpreis gestaltet sich aktuell wie folgt: Brandenburg (- 0,30 €uro), Berlin (- 0,45 €uro), Baden-Württemberg (- 1,25 €uro), Bayern (- 0,71 €uro), Bremen (- 0,12 €uro), Hessen (- 1,66 €uro), Hamburg (- 0,12 €uro), Mecklenburg-Vorpommern (- 0,23 €uro), Niedersachsen (- 0,11 €uro), Nordrhein-Westfalen (- 1,97 €uro), Rheinland-Pfalz (- 2,07 €uro), Schleswig-Holstein (- 0,12 €uro), Saarland (- 1,61 €uro), Sachsen (- 0,23 €uro), Sachsen-Anhalt (- 0,59 €uro) und Thüringen (- 0,23 €uro).

Aufgrund der aktuellen Preisentwicklungen raten wir zum Abwarten und späteren Bestellen und Kauf von Heizöl. Wir gehen davon aus, dass bis zum Ende des Jahres der Heizölpreis noch kräftig ansteigen werden, danach aber eine leichte Bewegung nach unten möglich ist. Sollten Sie Heizöl trotzdem kaufen müssen, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl. Im Laufe des Tages könnte der regionale Heizölpreis leicht günstiger werden.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise haben entgegen unserer Erwartungen nachgegeben, wie man auch sehr gut an unserem Preis-Chart erkennen kann. Die deutliche Gegenbewegung lässt die Heizölpreise günstiger notieren. Damit entfernen sich die Heizölpreise wieder von der 100 €uro-Marke. Die Entwicklung ist diesmal in Abhängigkeit vom Rohölpreis geschehen. Es deutet sich aber an, dass vor allem lokale Faktoren (Ausfälle an diversen Raffinerien) und der höhere US-Dollar die Heizölpreise in Deutschland weiter preislich gestalten. Trotz einer geringeren Nachfrage bleibt die Versorgungssituation angespannt. Regional bewegt sich der Heizölpreis aktuell in einer Spanne zwischen 94 und 104 €uro. Die Heizölpreis-Tendenz zeigt leicht nach unten.

Die Ölpreise haben im gestrigen Handelsverlauf weiter nachgegeben und notieren heute früh noch einmal schwächer. Es sind die günstigsten Rohölpreise seit über einem Monat. Auf dem Ölmarkt bleibt das beherrschende Thema aktuell die Frage, ob die USA und andere führende Industrienationen einen Teil ihrer strategischen Ölreserven freigeben könnten. Zuletzt hatten Chinas Xi und US-Präsident Biden über das Thema telefoniert. Belasten tut auch der aufgewertete US-Dollar. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostet aktuell 79,55 $ / Barrel (- 1,40 $). Im Laufe des Tages könnte der Ölpreis etwas fallen.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt sind seltener geworden, aber nicht mehr unwahrscheinlich. Die Prognosen für die Zukunft des Heizölpreises zeigen ebenfalls nach oben. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir aktuell mit dem Kauf von Heizöl zu warten. Im Frühjahr könnten die Heizölpreise sinken. Achtung: Aktuell nehmen die Lieferfristen deutlich zu.

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