Heizölpreise geben weiter nach

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Da es bereits letzte Woche zu einer erhöhten Heizölnachfrage kam, war die nochmalige Zunahme an Bestellungen in dieser Woche fast zu erwarten. Trotz absoluter Spitzenwerte zur Wochenmitte, bleibt das Bestellaufkommen anhaltend hoch. Und die Entwicklung der Heizölpreise spielt mit dem heutigen Abschlag von 0,3 Cent/Liter weiterhin "in die Karten" der Verbraucher. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet zum Start in den Handelstag 61,69 €uro/100 Liter. Auch wenn weitere Abwärtsspielräume nicht auszuschließen sind, werden sich die Heizölpreise heute tendenziell wenig bewegen.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich auch heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in allen Bundes- ländern. Dabei sanken die Heizölpreise mit 0,1 bis 0,3 Cent/Liter am wenigsten in Brandenburg, Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen zwischen 0,4 und 0,7 Cent/Liter in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen. Als Ausnahme muss das Bundesland Berlin genannt werden, da hier der Heizölpreis um 0,1 Cent/Liter stieg.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Wenn die Woche rückblickend betrachtet wird, gleicht die Entwicklung der Heizölpreise einer Achterbahnfahrt. Bereits zum Ende der letzten Woche bahnte sich eine Abwärtsbewegung bei den Heizölpreisen an, die am Montag mit weiteren deutlichen Abschlägen fortgesetzt wurde. Nach einer Gegenbewegung mit deutlich steigenden Preisen zur Wochenmitte, folgte gestern erneut der Abschwung. Zum Wochenausklang können sich die Verbraucher über einen weiteren Preisrückgang freuen, auch wenn das heutige Minus, im Vergleich zu den Preisausschlägen der letzten Tage, eher gering ausfällt.

Während es zuletzt häufig zu deutlichen Preisschwankungen am Markt kam, bewegten sich Notierungen in dieser Woche vergleichsweise innerhalb eines recht schmalen Preiskanals. Nachdem es bei den Rohölpreisen am Montag zu kräftigen Preisrückgängen kam, folgt seitdem eine Stabilisierung am Ölmarkt. Seit einer Woche wird der Rohölpreis entscheidend vom Thema „Coronavirus“ und den damit verbundenen Sorgen vor den bisher kaum abzuschätzenden Folgen für die chinesische Wirtschaft beeinflusst. Neben dem Virus hat auch der deutliche Anstieg der amerikanischen Ölreserven eine belastende Wirkung auf die Notierungen.

Die preisdrückenden Marktimpulse haben den heimischen Heizölmarkt weiter im Griff und halten den Heizölpreis auf einem konstant niedrigen Niveau. Viele Verbrauchern haben die hervorragende Einkaufs- gelegenheit bereits genutzt, sodass das erwartete Nachfrage-Piek eingetreten ist. Die Eingabe des Rabattcodes aus unserem letzten Newsletter führt bei einer heutigen Bestellung zu einem Preisnachlass von bis zu 25 €uro. Die ohnehin sehr attraktiven Heizölpreise, erreichen durch den Rabatt ein Preis- niveau, das zuletzt vor 22 Monaten erreicht wurde.

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