Heizölpreise geben nach – Ölpreise notieren schwächer | Aktuelle Heizöl-News vom 15.07.2021

um 08:31 Uhr von Akif Sahin

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind Donnerstag früh günstiger in den Tag gestartet. In den meisten Regionen haben die Heizölpreise nachgegeben. In einigen Regionen sind die Heizölpreise dennoch angestiegen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 72,09 €uro / 100 Liter. Das sind 0,56 €uro weniger als Mittwoch früh. Die Heizöl-Prognose zeigt leicht nach unten.

Die regionalen Heizölpreise bewegen sich aktuell in einer Spanne zwischen - 1,66 €uro (Nordrhein-Westfalen) und + 0,83 €uro (Berlin) je 100 Liter. Deutlich teurer wurde Heizöl unter anderem in Brandenburg (+ 0,72 €uro), Sachsen (+ 0,59 €uro) und Thüringen (+ 0,59 €uro). Deutlich günstiger wurde Heizöl in Rheinland-Pfalz (- 1,53 €uro), Hessen (- 1,38 €uro) und im Saarland (- 1,24 €uro).

Aufgrund der aktuellen Preisentwicklung raten wir zum frühen Bestellen und Kauf von Heizöl. Wir gehen davon aus, dass der Preis für Heizöl auch über den Sommer hinweg weiter ansteigen wird. Sollten Sie Heizöl kaufen wollen, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl. Im Laufe des Tages könnte der regionale Heizölpreis noch etwas günstiger werden.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Nachdem in den vergangenen Tagen der Heizölpreis deutlich zugelegt hat und es gestern zunächst nach einem weiteren Anstieg auf über 63 €uro aussah, hat der Heizölpreis am Nachmittag wieder deutlich nachgegeben. Unser Preis-Chart bildet immer mehr eine Seitwärtsbewegung mit hohen Ausschlägen ab. Neben den hohen Ölpreisen wirkt sich die geringe Nachfrage belastend auf die Heizölpreise aus. Eine deutliche Erholung der Heizöl-Nachfrage dürfte erst im vierten Quartal einsetzen. Regional bewegt sich der Heizölpreis in einer Spanne zwischen 70 und 77 €uro. Die aktuelle Heizölpreis-Tendenz zeigt leicht nach unten.

Die Ölpreise haben nach Veröffentlichung der offiziellen Daten der US-Energiebehörde (DOE) nachgegeben. Zwar haben laut DOE die Rohölbestände weiterhin Abbauten gezeigt, allerdings gab es unerwartet hohe Aufbauten bei Mitteldestillaten und Benzin. Die Ölpreise reagierten sofort, weil die Erwartung einer höheren Nachfrage nicht erfüllt wurden. Ein Fass der wichtigen Nordsee-Sorte Brent notiert zur Stunde bei 73,96 $ / Barrel (- 2,41 $). Im Laufe des Tages könnten die Ölpreise sinken.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf deutliche höhere Heizölpreise einstellen. Kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt sind seltener geworden. Die Prognosen für die Zukunft des Heizölpreises zeigen deutlich nach oben. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf weiter zu beobachten und Heizöl zu kaufen, bevor die Preise noch weiter ansteigen. Wer jetzt Heizöl bestellt, kann sich über kurze Lieferfristen freuen.

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