Heizölpreise geben etwas nach | Aktuelle Heizöl-News vom 13.10.2020

um 08:34 Uhr von Akif Sahin

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise geben am frühen Dienstag erneut etwas nach. Der durchschnittliche Heizölpreis beträgt aktuell 43,93 €/100 Liter, bei einer Referenzmenge von 2.000 Litern. Das sind rund 47 ct weniger als zu Beginn am Montag. Wir raten dringend dazu, die Heizölpreise zu vergleichen und schnell zu bestellen, denn ab Januar 2021 greift auch die neue CO2-Steuer.

 

In allen Bundesländern wurden heute günstigere Heizölpreise gemeldet. In Sachsen (- 1,04 €), Thüringen (- 1,04 €) und in Brandenburg (- 76 ct) wurden vergleichsweise deutlich günstigere Preise für je 100 Liter Heizöl gemeldet. In allen anderen Bundesländern bewegte sich der Preisnachlass zwischen 58 und 44 ct. Einzig in Bayern nahm der Heizölpreis im Vergleich zum Vortag nur um 26 ct je 100 Liter ab.

 

Die Heizölpreise bewegen sich, wie man auch an unserem Preischart erkennen kann, in einem engen Preiskorridor seitwärts. Dabei gibt es gegensätzliche Bewegungen. Zum einen fördert die gestiegene Nachfrage nach Heizöl die Preiszunahme, während der Ölpreis immer wieder den Heizölpreis drückt. Der sehr günstigste Preiskorridor für Heizölpreise liegt aktuell hinter uns, was sich auch an der leichten Bodenbildung im Preischart erkennen lässt.

 

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Ölpreise halten sich weiterhin auf einem stabilen Niveau, allerdings mit Abschlägen und teilweise auch Preisen für US-Öl unter 40 $. Die aktuellen Entwicklungen lassen mittlerweile den Schluss zu, dass die Ölpreise kurzfristig wieder etwas fallen dürften. Die Preissteigerungen der vergangenen Tage lagen vor allem am Hurrikan „Delta“, welcher bereits wieder weg ist. Dazu kommt eine stärkere Ölförderung auf dem Gesamtmarkt. Im frühen Handel notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent bei 42,10 $/Barrel (- 41 ct) und die leichte US-Sorte WTI bei 39,81 $/Barrel (- 35 ct).

 

Die Heizölpreise bewegen sich, wie man auch an unserem Preischart erkennen kann, aktuell deutlich variabler in einem engen Preiskorridor seitwärts. Unsicherheiten gibt es bei den Ölpreisen aufgrund möglicher Nachfrageausfälle wegen COVID-19. Wir raten aktuell, aufgrund der ab Januar 2021 gültigen CO2-Steuer, dringend dazu, die Heizöl-Preise zu vergleichen und Heizöl zu bestellen. Abwarten könnte am Ende teuer werden, denn bei der aktuellen Nachfragesituation sind Lieferengpässe zum Jahresende hin wahrscheinlich. Wer jetzt Heizöl bestellt profitiert auch noch von der Mehrwertsteuer-Senkung, die ebenfalls nur noch bis zum Ende des Jahres gültig ist.

 

Übrigens: Mit einer Sammelbestellung können Sie noch mehr Geld sparen. Bestellen Sie gemeinsam mit Freunden, Nachbarn oder Verwandten für mehrere Lieferstellen und profitieren Sie gemeinsam von günstigen Heizölpreisen. Details über die Vorteile einer Sammelbestellung finden Sie hier.

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