Heizölpreise gaben leicht nach

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nachgegeben. Grund dafür waren die Währungsgewinne des €uro, die bei unveränderten Ölpreisen zu leicht sinkenden Heizölpreisen geführt haben. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 68,45 €uro/100 Liter. Rechnet man den Rabatt unserer laufenden Sommer-Aktion hinzu, dann liegt zurzeit einer der besten Kaufzeitpunkte der zurückliegenden drei Monaten vor.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklung waren heute zumeist leichte Preisrückgänge zu verzeichnen. Lediglich in Sachsen und Thüringen legten die Heizölpreise um minimale 0,1 Cent/Liter zu und in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein verharrten die Preise auf dem Vortageslevel. Die deutlichsten Preisnachlässe waren heute hingegen mit 0,5 bis 0,7 Cent/Liter in Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland feststellbar.

 

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

In den vergangenen Tagen haben der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie Signale für eine kurzfristige Angebotserhöhung am Weltölmarkt, Druck auf die Ölpreise ausgeübt. Öl bleibt der Schmierstoff der Weltwirtschaft und wenn die globale Konjunktur durch einen eskalierenden Handelskonflikt ins Stocken zu geraten droht, dann wird erwartet, dass die Ölnachfrage zurückgeht, was die Ölpreise fallen lässt.

Darüber hinaus haben die USA den steigenden Ölpreisen den Kampf angesagt, nachdem die Ölnotierungen innerhalb von einem Jahr um knapp 80 Prozent gestiegen waren. In der Folge erhöhte Saudi-Arabien seine Ölexporte deutlich und in den USA wird laut über ein Rückgreifen auf die nationale Notölreserve nachgedacht um einem weiteren Anstieg der Rohöl- und Benzinpreise während der Hauptreisezeit und vor den US-Kongresswahlen entgegen zu wirken.

Bei einer längerfristigen Betrachtung werden diese Maßnahmen aber wohl keinen nachhaltigen Erfolg haben, denn an der grundsätzlich knappen Angebotslage auf dem Weltölmarkt ändert sich durch diese Schritte recht wenig. Besonders vor dem Hintergrund eines möglichen Stopps aller Ölimporte aus dem Iran, wird ein Anstieg der Ölpreise in der zweiten Jahreshälfte nicht verhindert werden können. Kaum ein Analyst sieht die BRENT-Notierungen unter die 70-Dollar-Marke fallen und zuletzt legten die Ölpreise auch schon wieder zu.

Für Heizölverbraucher bedeutet dies, dass die Chance auf kurzfristig sinkende Heizölpreise klar abgenommen hat. Für die Herbst- und Wintermonate waren die Aussichten auch zuvor schon wenig freundlich. Wir empfehlen daher den überraschenden Preisrückgang für eine weitsichtige Heizölbestellung nutzen. Vor allem in Kombination mit unserer aktuell laufenden Sommer-Rabatt-Aktion finden Heizölverbraucher zurzeit einen der besten Bestellzeitpunkte der vergangenen drei Monaten vor.

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