Heizölpreise gaben am Wochenende nach

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am Wochenende sind die Heizölpreise zunächst spürbar gesunken, legten dann aber zum Start der neuen Woche wieder zu. Unterm Strich blieb zwischen Freitag- und Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt dennoch ein leichter Preisrückgang in Höhe von 0,3 Cent/Liter stehen. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,76 €uro/100 Liter.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich am heutigen Montag ein einheitliches Bild mit leichten Preisrückgängen in allen Bundesländern. Die kräftigsten Preisnachlässe konnte heute mit 0,4 bis 0,6 in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen festgestellt werden und die leichtesten Preisrückgänge entfielen mit 0,1 Cent/Liter auf Sachsen und Thüringen. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise um 0,2 bis 0,3 Cent/Liter zurück.

 

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Aktuell werden die Preise am Weltölmarkt durch die schwachen Konjunkturaussichten für die Weltwirtschaft unter leichtem Druck gehalten. Schlechte Wirtschaftsdaten aus den USA und China sowie der Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt, aber auch die Sorgen vor einem ungeordneten Brexit und die verhaltene Einschätzung der EZB zur Konjunkturentwicklung im Euroraum, haben sich zuletzt negativ auf die Aktienmärkte ausgewirkt und somit die Ölpreise weiter unter Druck gesetzt. Dementgegen steht jedoch weiterhin die deutlich reduzierte Ölförderung der OPEC und die Hoffnung auf ein baldiges Ende im Handelsstreit zwischen den USA und China.

Am heimischen Heizölmarkt hat die deutlich gesunkene Nachfrage dazu geführt, dass sich die Logistiksituation wieder entspannt hat und die Lieferfristen nun wieder bei den üblichen drei bis vier Wochen liegen, wenn man zu den günstigsten Konditionen Heizöl bestellt. Zudem räumen einige Heizölhändler von sich aus Rabatte ein, um die Auftragsbücher für den Frühling zu füllen. Zusätzlich konnten wir unsere Partnerhändler für eine Sonderrabatt-Aktion in den letzten beiden Märzwochen gewinnen.

Da sich die Heizölpreise zurzeit recht stabil seitwärts bewegen, kann es sich für Heizölverbraucher lohnen mit einer Bestellung zu warten. Zwar sprechen weiterhin einigen Faktoren dafür, dass die Ölpreise im Jahresverlauf eher steigen werden, doch aktuell werden die Ölnotierungen noch durch die schwachen Konjunkturaussichten unter Druck gehalten. Spätestens bei unserer Frühlings-Rabattaktion sollten Verbraucher dann jedoch eine langfristige Bevorratung in Betracht ziehen.

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