Heizölpreise günstiger – Ölpreise legen wieder zu | Heizöl-News vom 16.5.22

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Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Wie bereits im gesamten Wochenverlauf haben die Heizölpreise auch auf den heutigen Freitag leicht nachgegeben. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet im Durchschnitt 135,41 €uro / 100 Liter. Das sind durchschnittlich -1,81 €uro weniger als am Vortag. Im Tagesverlauf könnten die Heizölpreise etwas sinken. Wie man an unserem Preis-Chart erkennen kann, bewegen sich die Heizölpreise leicht nach unten und setzen ihren Seitwärtstretend weiter fort.

In der regionalen Betrachtung sehen wir in den meisten Bundesländern deutliche Entwicklungen nach unten. In einigen Regionen haben die Heizölpreise jedoch leicht zugelegt. Am „günstigsten“ ist Heizöl aktuell in Brandenburg. Am teuersten ist der Heizölkauf im Saarland. Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute ein uneinheitliches Bild. So gingen die Heizölpreise in Baden-Württemberg lediglich um minimale 0,25 €uro/Liter zurück, während in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Thüringen und Sachsen spürbare Preisnachlässe von -10,11 bis -5,06 €uro/Liter feststellbar waren. Die deutlichsten Preiserhöhungen waren heute mit 3,06 €uro/Liter in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.

Die Heizöl-Nachfrage hält sich für diese Jahreszeit auf einem deutlich hohen Interesse. Der Markt zeigt ein uneinheitliches Bild mit deutlichen Preisunterschieden. Es läuft eine aufgeregte Phase auf dem Heizölmarkt, mit einer ungewohnten starken Nachfrage. Die Preise sind aufgrund des Ukraine-Krieges für Rohöl, Diesel und Heizöl stark angestiegen und entfernen sich nur langsam bis kaum von den Rekordwerten. Wenn Sie Heizöl kaufen möchten, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Trotz der vergleichsweise hohen Heizölpreise empfehlen wir sich für die nächste Heizsaison abzusichern und bereits jetzt einen vollen Heizöltank garantieren. Heute ist eine gute Kaufgelegenheit um eine Heizölbestellung zu platzieren, die Preise haben sich etwas vergünstigt. In der aktuellen ungewissen Situation lohnt es sich, die kurzfristigen Preisreduzierungen mitzunehmen. Sobald die finale Entscheidung der Sanktionen beschlossen ist, könnte der Preis erneut steigen.

Der Krieg in der Ukraine lässt die Ölpreise und Heizölpreise massiv steigen. Die Heizölpreise haben zum Kriegsbeginns einen enormen Anstieg aufgezeigt und ein neues Rekordniveau erreicht. Zwar sind die Heizölpreise danach wieder deutlich gesunken, notieren jetzt aber weiterhin auf einem hohen Preisniveau. Aktuell gehen wir nicht davon aus, dass die Heizölpreise sich wieder deutlich erholen könnten. Wenn Sie Heizöl kaufen möchten, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl.

Die Ölpreise haben im gestrigen Handelsverlauf wieder etwas zugelegt und starten heute früh deutlich fester in den Handelstag. Am Ölmarkt sieht es aktuell nach massiven Preisbewegungen aus, treibende Faktoren sind schwache Aktienkurse, Corona-Lockdown in China und die reduzierte Fördermenge der OPEC+ Staaten.

Die USA geben mehr Öl aus der strategischen Reserve für die europäischen Märkte frei, das hilft kurzfristig in der EU die Preise zu stabilisieren. Langfristig jedoch wird es zu einem Preisanstieg führen, da die amerikanische Wirtschaft diesen Mangel am eigenen Markt wieder ausgleichen muss. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostet aktuell 108,76 $ / Barrel (+ 2,48 $). Im Laufe des Tages könnte der Ölpreis wieder etwas steigen. Die Ölpreise bleiben insgesamt volatil.

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