Heizölpreise fallen weiter – Ölpreise schmieren ab | Heizöl-News vom

um 08:13 Uhr von tanke-günstig Redaktion

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten Freitag früh erneut günstiger in den Tag. Der Abwärtstrend der vergangenen Tage setzt sich damit weiter fort. Der tanke-günstig Rechner funktioniert wieder, die Darstellung der regionalen Heizölpreise wird technisch überarbeitet. Wir hoffen, das Problem schnellstmöglich zu lösen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 135,82 €uro / 100 Liter. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt nach unten.

Aufgrund der vergleichsweise hohen Heizölpreise raten wir eher zum Abwarten beim Heizölkauf. Wegen des Ukraine-Krieges sind die Ölpreise, Dieselpreise und Heizölpreise stark angestiegen. Trotz der Entwicklungen nach unten notieren die Heizölpreise auf hohem Preisniveau. Wir gehen davon aus, dass sich die Heizölpreise bis zur Mitte des Jahres erholen. Abwarten könnte sich also lohnen. Ein Tipp, müssen Sie Heizöl kaufen, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Ölpreise haben im Verlauf des Donnerstags deutlich nachgegeben und notieren auch heute früh erneut im Minus. Insgesamt kann von einer volatilen Bewegung deutlich nach unten gesprochen werden. Zuletzt hatte die Ankündigung der USA, ihre Öl-Reserven freizugeben, für Entspannung auf dem Ölmarkt gesorgt. Die USA wollen für einen befristeten Zeitraum von sechs Monaten täglich 1 Million Barrel Rohöl (180 Mio. gesamt) aus ihren Reserven freigeben. Analysten und Experten gehen davon aus, dass es weitere Freigaben in Absprache mit der Internationalen Energie-Agentur (IEA) durch weitere Länder geben könnte. Auch beim Ukraine-Krieg könnte es zu neuen Verhandlungen über einen Waffenstillstand kommen. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostet aktuell 103,74 $ / Barrel (- 5,17 $). Im Laufe des Tages könnte der Ölpreis weiter sinken.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt sind seltener geworden, aber nicht unwahrscheinlich. Die Prognosen für die Zukunft des Heizölpreises zeigen ebenfalls nach oben. Allerdings empfehlen wir unter den aktuellen Rahmenbedingungen noch auf den schnellen Kauf von Heizöl zu verzichten. Abwarten bis zur Mitte des Jahres könnte sich lohnen.

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