Heizölpreise erneut gesunken

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bereits am Freitag haben wir angekündigt, dass der Preisrutsch an den internationalen Börsen, noch nicht vollständig bei den heimischen Heizölpreisen angekommen ist. Und auch heute zeigen sich die Nachwirkungen, sodass die Heizölpreise weiter nachgeben. Im bundesweiten Durschnitt ist erneut ein Preisrückgang festzustellen, allerdings fällt dieser mit 1,0 Cent/Liter leichter aus als gestern. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet heute im frühen Handel 66,44 €uro/100 Liter.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in fast allen Bundesländern. Dabei sanken die Heizölpreise mit 0,4 bis 0,8 Cent/Liter am wenigsten in Brandenburg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen mit 1,3 bzw. 1,9 Cent/Liter in Berlin, Bayern, Bremen und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Als Ausnahme muss Baden-Württemberg genannt werden, da hier die Preise um 1,1 Cent/Liter gestiegen sind.

günstig Heizöl kaufen

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Durch den Preisrutsch an den Finanzmärkten und den daraus resultierenden Preisrückgängen bei den Heizölpreisen, entsteht wieder die Möglichkeit, dass Heizölverbraucher erneut günstig Heizöl kaufen können. Im Vergleich zu den Heizölpreisen während der Hochphase im Juni, besteht bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, aktuell ein Sparpotenzial von über 120 €uro. Analysten gehen aktuell davon aus, dass der Effekt, der die Heizölpreise zuletzt hat sinken lassen, zeitnah deutlich nachlässt.

Die mögliche Eskalation zwischen den USA und China sorgt weiterhin für Verunsicherung an den Finanzmärkten und belastet auch die Ölnotierungen. Die Ankündigung des US-Präsidenten Trump, dass weitere Strafzölle auf chinesische Importe erhoben werden sollen, hat auch in China unmittelbar Auswirkung. So verlor die chinesische Währung Yuan am gestrigen Montag deutlich an Wert. Trump bezeichnete die Abwertung als schwerwiegenden Verstoß und Währungsmanipulation. Hintergrund der Aussage ist, dass der Währungs-Kurs in China staatlich beeinflusst ist und nicht frei schwankt.

Auch am dritten Tag in Folge, sind die Heizölpreise gesunken, sodass sich Heizölverbraucher über günstige Preise und unsere Partnerhändler über volle Auftragsbücher freuen können. Die ohnehin ungewöhnlich hohe Nachfrage in diesem Sommer, wird durch die Preisrückgänge der letzten Tage weiterhin angetrieben. Das für diese Jahreszeit übliche „Sommerloch“ wird in diesem Jahr wohl ausfallen. Wir empfehlen Ihnen weiterhin, die günstigen Heizölpreise für eine frühzeitige Heizölbestellung zu nutzen.

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