Heizölpreise auf Dienstag deutlich gesunken

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise im Laufe der letzten Wochen deutlich angestiegen sind und von einigen Marktteilnehmern bereits von einer kurzfristigen Aufwärtstendenz gesprochen wurde, kam es gestern zu einem Preisrückgang. Im bundesweiten Durschnitt bewegt sich der Heizölpreis auch heute weiter abwärts, sodass ein deutliches Minus von 0,6 Cent/Liter feststellbar ist. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit im frühen Handel 67,00 €uro/100 Liter. Marktbeobachter sind mit ihren heutigen Prognosen zurückhaltend, sodass die Preisentwicklung abzuwarten bleibt.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in allen Bundesländern. Mit einem Minus zwischen 0,8 - 1,0 Cent/Liter gingen die Heizölpreise dabei am deutlichsten in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und im Saarland zurück. Die geringsten Preisrückgänge waren am Morgen mit 0,4 – 0,5 Cent/Liter in Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt feststellbar.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise waren am vergangenen Wochenende für viele Verbraucher uninteressant, die viele die letzten warmen und sonnigen Tage nochmal im Freien verbrachten. Doch damit könnte es nun vorbei sein, denn bei Unwetterwarnungen und dem kräftigen Temperatursturz, finden viele Heizölverbraucher erstmals den Weg in den Heizungskeller und im Anschluss häufig auf unsere Website. Erfreulicherweise können die Heizölpreise und das derzeitige Preislevel weiterhin als attraktiv bezeichnet werden, da die Preise deutlich unter dem Jahresdurchschnitt liegen.

Die Aufwärtsbewegung der Ölnotierungen an den Börsen wird von vielen Marktteilnehmern als zwischenzeitliche Erholungsphase bezeichnet, deren kurzfristige Entwicklung jedoch gestern einen deutlichen Dämpfer erhalten hat. Ein Großteil der in der letzten Woche erzielten Gewinne wurden gestern im Laufe des Tages wieder abgegeben, sodass die Rohölpreise auf das Niveau von Anfang letzter Woche fielen. Die Verluste sind auf die allgemeinen Konjunktursorgen, die eingetrübte Stimmung an den internationalen Börsen und die neusten, gegenseitig erhobenen Importzölle der beiden Wirtschaftsmächte China und USA zurückzuführen.

Trotz der tendenziell preisstützenden Nachrichtenlage, können Heizölverbraucher zurzeit auch auf sinkende Preise spekulieren, denn die weiterhin bestehenden Konjunktursorgen lassen am Ölmarkt keine massiven Preisausbrüche nach oben erwarten. Wer aktuell jedoch Heizöl benötigt oder jetzt schon einen frühzeitigen Heizölkauf für den kommenden Winter vornehmen möchte, der macht bei den aktuellen Heizölpreisen bestimmt keinen Fehler. In jedem Fall sollte bei der Heizölbestellung auf die Lieferfrist geachtet werden, da in einigen Regionen die maximale Lieferfrist genutzt werden muss.

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