Heizölpreise Köln - vergleichen & günstig tanken
Heizöl Köln

Heizölpreis Köln

58,64 € / 100 L Bundesweit: 58,44 € / 100 L Stand: 23.04.2017, Preis-Basis: 2000L - PLZ: 50667

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Köln
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Heizöl in Köln

Heizöl ist ein aus Erdöl gewonnener flüssiger Brennstoff, der im Gegensatz zu Benzin ausschließlich aus den schwer entflammbaren Anteilen des Erdöls besteht. In Kombination mit moderner Ölbrennwerttechnik sorgt er in Ihrem zu Hause in Köln nicht nur effizient für Wärme, sondern ist auch noch umweltschonend. Deswegen ist Heizöl nicht nur in Köln, sondern weltweit einer der am meisten genutzten Rohstoffe zum Heizen. Dank der hohen Energiedichte, kann man im Vergleich zu Holz mit Heizöl effizienter heizen. Während Holz nur einen Brennwert von vier Kilowattstunden je Liter aufweist, sind es bei Heizöl ca. 10 Kilowattstunden.

In ca. fünf Millionen Haushalten in Deutschland werden regelmäßig Ölheizungen betankt. Auch beim Auffüllen der Tanks von Ölheizungen, wird genau wie beim PKW vom Tanken gesprochen. Um bei Ihrer nächsten Bestellung die günstigsten Heizölpreise zu bekommen, lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte bei tanke-günstig. Diese weisen auf Grund der verschiedenen Qualitäten, auch verschiedene Heizölpreise auf.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise um weitere 0,5 Cent/Liter gefallen

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den letzten Tag der Woche gaben die Heizölpreise weiter nach und sind somit im Wochenverlauf um insgesamt rund 2,3 Cent/Liter bzw. knapp vier Prozent gesunken. Auf den heutigen Freitag war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang um weitere 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen. Mit 58,64 €uro/100 Liter ist eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl daher aktuell so günstig wie seit knapp drei Wochen nicht mehr.

Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklung zeigte sich auch am Freitag wieder ein recht einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in allen Bundesländern. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern entfielen dabei heute die mit Abstand kräftigsten Preisnachlässe in Höhe von 1,0 bis 1,3 Cent/Liter auf Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland. Mit 0,2 bis 0,3 Cent/Liter waren hingegen dort, wo die Heizölpreise bereits gestern spürbar nachgeben hatten, also in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt, heute nur geringe Preisrückgänge feststellbar.

 

Aussicht und Empfehlungen

Kurzfristig betrachtet sollten Verbraucher bei den aktuell fallenden Heizölpreisen vorerst noch abwarten ob die Preise nicht noch weiter nachgeben. Sobald die Talsohle jedoch erreicht ist, scheint es derzeit sinnvoller zu sein eine Heizölbestellung nicht bis in den Herbst oder Winter aufzuschieben. Denn auch wenn es am hoch spekulativen Ölmarkt fast nie eine 100-prozentige Sicherheit gibt, verdichtet sich aktuell ein Bild, das auf längere Sicht für steigende Heizölpreise spricht.

Zwar halten einige Faktoren, wie der Ausbau der US-Schieferölförderung oder die hohen Öllagerbestände, die Ölpreise auch weiterhin unter Druck, dennoch würde eine Verlängerung der OPEC-Förderkürzung wohl stärker ins Gewicht fallen und könnte die immer noch auf niedrigem Preislevel befindlichen Ölpreise in den kommenden Monaten tendenziell steigen lassen.

Verbraucher sollten daher bei einer Kaufentscheidung zurzeit die Option einer anhaltenden Erholung der Ölpreise berücksichtigen. Auf Jahressicht gesehen kann es sich daher aktuell lohnen zumindest eine Teilmenge zu bestellen.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Genau wie am Vortag verzeichneten die Ölpreise gestern zunächst wieder leichte Gewinne, drehten dann jedoch im Handelsverlauf erneut ins Minus. Heute Morgen im frühen und bisher impulsarmen Handel stabilisierten sich die Ölnotierungen wieder. Unterm Strich gab die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Freitag um 0,3 $/b nach und stand am Morgen bei 53,1 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte WTI ging um weitere 0,5 $/b zurück und wurde am Freitagmorgen bei 50,3 Dollar/Barrel gehandelt. Auf Wochensicht sind die beiden Rohöl-Leitsorten somit um rund fünf Prozent gefallen.

Neben den Daten vom US-Ölmarkt sorgte in dieser Handelswoche besonders ein Rückgang von Spekulationen auf eine Verlängerung der OPEC-Förderkürzung, welche die Ölpreise seit Monatsbeginn spürbar gestützt hatten, für fallende Rohölpreise. In den letzten Wochen war die Zuversicht der Händler massiv gestiegen, dass die OPEC ihre zunächst nur bis Juli beschlossene Förderobergrenze in die zweite Jahreshälfte verlängern wird. Aktuell kommen daran jedoch wieder Zweifel auf.

Für eine Verlängerung sprechen würde, dass das Ölkartell die Ziele, die mit der Förderkürzung angestrebt wurden bisher nicht erreichen konnte. Andererseits ist eine Verlängerung der Förderobergrenze nur mit Saudi-Arabien umsetzbar und hier äußerten sich Vertreter zuletzt kritisch darüber, dass von der Angebotsverknappung bisher vor allem die US-Schieferölförderung profitiert zu haben scheint. Zudem könnte eine Verlängerung der Förderkürzung zur Stärkung des Irans, dem regionalen, politischen Erzrivalen der Saudis führen. Eine Entscheidung zur Verlängerung der Förderobergrenze wird das Ölkartell vermutlich auf dem nächsten regulären OPEC-Meeting Ende Mai treffen.

Wie sehr der Weltölmarkte derzeit überversorgt ist zeigt sich aktuell auch daran, dass die dramatische Lage und eskalierende Gewalt im ölreichsten Land der Welt nur eine Randnotiz im Handel ist. Natürlich gehört Venezuela zwar nicht zu den größten Förderländern der Welt, dennoch gab es auch schon Zeiten am Ölmarkt, in denen politische Unsicherheiten in ölreichen Ländern die Preise nach oben haben schnellen lassen.

Versorgungssicherheit bei Heizöl

Die Versorgungssicherheit bei Heizöl wird über die regional ansässigen Raffinerien und den Import von Rohöl bestimmt. Die Rohölimporte für Deutschland lagen 2015 bei ca. 91 Millionen Tonnen. Einer der wichtigsten Lieferländer für Deutschland ist Russland. Ca. 35% der Rohöleinfuhren der vergangenen Jahre kamen aus Russland. Aus Norwegen und den Mitgliedstaaten der Europäischen Union wurden im Jahr 2015 ca. 24 Millionen Tonnen bezogen. Auf dem Weltölmarkt haben jedoch nach wie vor die OPEC-Staaten wie zum Beispiel Saudi-Arabien den größten Einfluss. Sie verfügen über 70 % der globalen Rohölreserven. Der Schwerpunkt der inländischen Förderung liegt in den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Die Zusammensetzung von Heizöl

Heizöl ist ein flüssiger Brennstoff und besteht aus schwer entflammbaren Anteilen des Erdöls. Erdöl ist ein natürlich vorkommendes, flüssiges Gemisch aus Kohlenwasserstoffen und wird in der Erdkruste eingelagert. Das Rohöl besteht aus ca. 17.000 verschiedenen Stoffen und ist eine der komplexesten organischen Gemische, die auf der Erde zu finden sind.

In der DIN 51603-1 werden die verschiedenen Qualitätsanforderungen für die unterschiedlichen Sorten von Heizöl festgelegt. Am Beispiel von Heizöl EL schwefelarm, erfolgt die Zusammensetzung von Heizöl wie folgt:

Chemische Zusammensetzung von Heizöl in Prozent:

  • Kohlenstoff (C) 86,5
  • Wasserstoff (H) 13,5
  • Stickstoff (N) 0,0007
  • Schwefel (S) 0,0009

Die verschiedenen Sorten von Heizöl

Heizölsorten werden an Hand der Viskosität, des Aschegehalts, des Schwefelgehalts und dem Verhältnis von Kohlenstoff zu Wasser unterschieden. Die Viskosität ist die Kraft des inneren Widerstands, die eine Flüssigkeit der Verschiebung ihrer Moleküle entgegensetzt. Sie bestimmt die Strömungseigenschaften innerhalb der Rohrleitungen sowie die Zerstäubungsgüte in der Ölbrennerdüse.

  • EL: extra leichtflüssig, hauptsächlich zur Verwendung in kleinen Heizanlagen
  • EL schwefelarm: hauptsächlich zur Verwendung in Brennwertanlagen
  • L: leichtflüssig
  • M: mittelflüssig
  • S: schwerflüssig hauptsächlich zur Verwendung von Großverbrauchern
  • ES: extra schwerflüssig

Die Sorten M und L bestehen aus Steinkohleerdölen oder Braunkohleteerölen und werden nur noch selten verwendet. Bei tanke-günstig haben Sie die Wahl zwischen zwei verschiedenen Sorten von Heizöl. Sowohl das schwefelarme Heizöl als auch das Premium Heizöl eignen sich für alle Ölheizungsanlagen in Köln und erfüllen die Anforderungen der Heizölnorm DIN 51603-1. Schwefelarmes Heizöl darf in allen Ölheizkesseln und Ölbrennern verwendet werden und ist für viele Brennwertkessel sogar vorgeschrieben. Es zeichnet sich durch eine hohe Energieausnutzung, effiziente Verbrennung und geringe Emissionen aus. Premium Heizöl ist ein additives Öl mit optimierten Verbrennungseigenschaften, die zu einem deutlich geringeren Verbrauch bei erhöhter Wärmeergiebigkeit führen. Weitere Vorteile sind geringe Schadstoffemissionen, aschefreie Verbrennung und eine längere Lagerfähigkeit.

In Köln günstig mit Heizöl heizen

  • Versorgung: Heizöl ist auf lange Sicht ein sicherer Brennstoff. Die Erdölreserven bieten noch viel Potenzial und dank der modernen Technik werden stetig neue Quellen erschlossen. Hinzu kommt, dass Verbraucher in Köln nicht abhängig von einzelnen Rohölförderländern sind. Insgesamt stammen die Importe aus über 30 Ländern.
  • Unabhängigkeit: In den Heizöltanks der Verbraucher in Köln können Vorräte für mehrere Heizperioden gelagert werden. Diese Vorräte machen den Verbraucher in Köln unabhängig und ermöglichen es ihm, zu einem Zeitpunkt zu bestellen wenn die Heizölpreise günstig sind.
  • Weniger Emissionen: Schwefelarmes Heizöl reduziert die Schadstoffemissionen.

So einfach sparen Sie Heizöl in Köln

In der kalten Jahreszeit laufen die Heizungen in Köln wieder auf Hochtouren, es gibt jedoch einige kleine Tricks, die helfen können Ihren Heizölverbrauch zu Hause zu senken.

  • Raumtemperatur: Wenn Sie die Raumtemperatur nur um 1 Grad senken, können Sie bereits bis zu 7% an Heizöl einsparen.
  • Heizkörper: Heizkörper sollten nicht von Möbelstücken oder Vorhängen verdeckt werden. Durch das Verdecken entsteht eine lokale Stauung der Wärme, wodurch sich der Energiebedarf um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen erhöht.
  • Nachts Gardinen schließen: Da ein Teil der Wärme im Haus über die Fenster verloren geht, empfehlen wir Ihnen nachts die Gardinen zu schließen. So können Sie ganz einfach während Sie schlafen Heizöl sparen.
  • Heizung warten: Die Wartung Ihrer Heizung hilft Ihnen Heizöl zu sparen. Optimale Brennereinstellungen und das Entfernen der Rußablagerungen verhindern erhöhte Abgastemperaturen.
  • Heizkörper entlüften: Entlüften Sie regelmäßig Ihre Heizkörper, so können Sie bis zu 15 % an Heizkosten sparen.

Weitere spannende Informationen zum Thema Heizöl wie zum Beispiel die Entwicklung des Heizölpreises, Tipps zur Lagerung von Heizöl und vieles mehr finden Sie in unserem Ratgeber.