Dieselpreise sinken kräftig

Benzinpreise - Entwicklung

Während die Winterferien am vergangen Montag mit Berlin, Brandenburg, Bremen und Niedersachsen gleich in vier Bundesländern starteten, sowie in sieben weiteren Bundesländern die Ferien noch bevorstehen, freuen sich wieder zahlreiche Familien auf den bevorstehenden Urlaub. Speziell für den jährlichen Urlaub zum Skifahren in den Bergen, nutzen weiterhin viele Familien das eigene Auto für die Anreise. Dabei sind Unabhängigkeit und Flexibilität die wesentlichen Vorteile für 34 Prozent der Urlauber, die mit dem eigenen Wagen in den Urlaub reisen.

Unabhängig davon, wohin die Reise mit dem eigenen Auto geht, sind einige Vorbereitungen für den stressfreien Trip in den wohlverdienten Urlaub wichtig. Der Check des eigenen Autos sollte bereits deutlich vor dem Urlaubsantritt starten, in dem die Stände des Motoröls und der anderer Flüssigkeiten geprüft werden. Speziell im Urlaub führt das Gepäck zu einem ungewohnt hohen Gesamtgewicht, sodass sich häufig der Blick auf den Reifendruck lohnt.

Zwangsläufig kommt es bei einer Urlaubsreise mit dem Auto dazu, dass sich der Inhalt des Tanks irgendwann dem Ende neigt und der Weg an die Tanksäule folgt. Anders als viele Autofahrer vermuten, ist auch in der aktuellen Ferienzeit nicht von bemerkenswert steigenden Kraftstoffpreisen auszugehen. Unabhängig davon, mit welchem Kraftstoff Ihr Fahrzeug zu betanken ist, kann die Entwicklung der Benzin- und Dieselpreise aktuell als erfreulich bezeichnet werden.

Dennoch muss die Entwicklung der Kraftstoffsorten mit Blick auf die letzten vier Wochen als „unterschiedlich stark“ bezeichnet werden. Während die Preise der beiden Benzinsorten (Super E5 und E10) verhältnismäßig vielen Schwankungen unterlag und aktuell nur leicht unter dem Niveau von vor vier Wochen liegt, kennt der gemittelte Dieselpreis weiterhin nur den Weg nach unten. Der durchschnittliche Dieselpreis ist in den letzten vier Wochen um deutliche zehn Cent/Liter gesunken und bewegt sich aktuell in der Nähe eines Fünf-Monatstiefs.

Statistisch gesehen bleibt die beste Uhrzeit um billig zu tanken zwischen 20:00 und 22:00 Uhr. Kurz davor erhöhen viele Gesellschaften die Preise jedoch, weil viele Verbraucher noch nicht mitbekommen haben, dass sich die günstigste Uhrzeit zum Tanken, seit einigen Monaten nach hinten verschoben hat. Nach 22:00 Uhr ziehen die Spritpreise dann jedoch wieder kräftig an. Welche Tankstelle zu jeder Uhrzeit die günstigste Tankstelle in Ihrer Nähe ist, zeigt Ihnen wie gewohnt ein Blick auf unseren Benzinpreisvergleich.

Benzinpreise - Zahlen

billiger tanken

 

Im bundesweiten Durchschnitt lag der Preis aller meldenden Tankstellen am vergangenen Mittwoch je nach Kraftstoffsorte bei:

- Diesel: 1,231 €uro je Liter
- Super: 1,390 €uro je Liter
- E10: 1,371 €uro je Liter

 

 

Der Abstand zwischen den günstigsten und teuersten Tankstellenpreisen stellte sich je nach Kraftstoffsorte am vergangenen Mittwoch wie folgt dar *:

- Diesel: 1,119 €/l zu 1,599 €/l (+ 48 ct/l)
- Super: 1,279 €/l zu 1,729€/l (+ 45 ct/l)
- E10: 1,259 €/l zu 1,729 €/l (+ 45 ct/l)

 

 

 

* Die hier dargestellten teuersten und günstigsten Diesel- und Benzinpreise können sowohl in räumlicher wie auch in zeitlicher Hinsicht deutlich voneinander abweichen, weshalb die Differenz der beiden Preise als ein theoretischer Wert zu verstehen ist. Zwar kann man häufig den Zeitpunkt beeinflussen an dem man tanken möchte, jedoch wird man nicht quer durch die Republik fahren um die günstigste deutsche Tankstelle anzusteuern.

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